
| design |
stefan hasselwander
hochschule darmstadt
industriedesign, diplom-designer (fh)
stefan.hasselwander@gmx.de
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| betreuung |
prof. justus theinert
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NIMUE
eine rettungsboje
PROJEKTINFORMATIONEN
Wer beim Schwimmen in Not gerät, fällt durch panische Bewegungen auf. Das erkennt auch der Rechner bei einer biometrischen Analyse, wenn ihm die Kameras von einer mannshohen Boje aus entsprechende Videos zuspielen. Er warnt dann den Wachhabenden; der gibt Alarm; vom Boden der Boje löst sich eine Unterwasserdrohne, taucht zum Ertrinkenden hin und fängt ihn in einem ringförmigen Luftkissen auf, als Behelf, bis die Rettungsschwimmer eintreffen. Für den heimischen Pool gibt es eine reduzierte, aus der großen Version abgeleitete Warnboje.
JURY STATEMENT
Rettungsszenarien für offene Gewässer und Pools, für den Badebetrieb im Sommer und den Eislaufbetrieb im Winter, führen zu einem ausgefeilten Wächtersystem, dessen schöne, geschlossene Gehäuseform an abgeschliffene Flusssteine erinnert und das in Farbe und Markierung bekannte Muster des Rettungswesen zitiert. Auch wenn von neuesten technologischen Errungenschaften tüchtig Gebrauch gemacht ist, von mobiler Datenübertragung über Sensorik bis zu Airbag-Technik, bleibt es bei der Maxime: ’nimue‘ hilft helfen – den Helfer ersetzt es nicht.








