
| design |
armin warnecke
muthesius kunsthochschule kiel
industriedesign, ba
mail@arminwarnecke.com
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| betreuung |
prof. detlef rhein
prof. dr. rosan chow
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OFFSHORE
cargo management concept
PROJEKTINFORMATIONEN
Eigentlich will die Studie den globalen Frachtschiffsverkehr restrukturieren und ihn vollständig „elektrifizieren“. Dazu setzt sie am Feederschiff an: Im „Offshore-Hub“ beschickt es vom Containerhafen aus den weit vor der Küste liegenden Hochseefrachter, wofür zwanzig Touren reichen. Nach Sattelschlepperart besteht es aus Zugschiff und Lastkahn. Unterwegs auf der Fahrt entlang einer Offshore-Windkraftanlage läßt es sich von Speicherbooten „betanken“. Die Hoffnung ist, dass das Feederschiff einen Paradigmenwechsel in der gesamten Schifffahrt einleiten kann.
JURY STATEMENT
Ein weitsichtiger Wurf, mutig, aber riskant, schon was die technische Machbarkeit angeht. Er setzt voraus, dass es ultraleichten Stahl, superstarke Elektromotoren, mächtige Speicher für Strom und diesen in Hülle und Fülle geben wird. Er reklamiert den ökologischen Wandel auf dem Wege einer breiten gesellschaftlichen Einsicht: endlich Abschied zu nehmen vom Dieselantrieb, der den Schifffahrtsbetrieb weltweit beherrscht, einer Dreckschleuder, davon wir Landratten kaum Ahnung hätten. Nun, alternativlos ist der gegenwärtige Güterschiffsverkehr also nicht mehr.







